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  BARMER GEK
NEUES THERAPIEVERFAHREN LÄSST EPILEPSIEPATIENTEN HOFFEN

Die BARMER GEK unterstützt ein neues, schonendes Behandlungsverfahren zur Behandlung von Epilepsiepatienten. Besonders profitieren können hiervon Patienten, die weniger gut auf Medikamente ansprechen. Ihnen kann mit der sogenannten transkutanen Vagnusnervstimulation (t-VNS) eine Operation erspart bleiben. Sie trgaen stattdessen mehrere Stunden am Tag ein spezielles Gerät ähnlich einem MP3-Player oder Smartphone mit Kopfhörer. Angeboten wird die neue Behandlungsmethode im Rahmen eines Pilotprojektes der BARMER GEK und der Bonner Untiversisätsklinik für Epileptologie.

Das neue Verfahren verspricht deutlich mehr Lebensqualität für Epileptiker. Wir hoffen auf den erfolgreichen Verlauf des Pilotprojektes, um diese neue Therapieoption schon bald bundesweit allen betroffenen Versicherten anbieten zu können, so der Vizechef der BARMER GEK, Dr. Rolf-Ulrich Schlenker. Im Rahmen des Pilotprojektes interessiert uns vor allem, in welchem Maße Epilepsiepatienten durch das neue Verfahren profitieren, Die Erfolgchancen sind nach ersten Erkenntnissen einer Erlanger Studie vielversprechend, erläutert Oberärzttin Dr. Judith Maria Hoffmann. Bei der transkutanen Vagusnervstimulation können bestimmte Hirnareale alleine über eine spezielle, herausnehmbare Ohrelektrode so angeregt werden, dass deutlich weniger epileptische Anfälle auftreten oder ihre Intensität gedrosselt wird. Es wird vermutet, dass die Wirkweise der t-VNS ähnlich der invasiven Vagusnervstimulation  (VNS) ist. Hierbei muss allerdings der Pulsgenerator in einer anderthalb Stunden dauernden Operation unterhalb des linken Schlüsselbeins implantiert und mittels eines Elektrokabels an den zehnten Hinrnerv (Vagusnerv) angedockt werden. Durch die t-VNS können OP-Risiken und Nebenwirkungen vermieden werden.

Am Bonner Pilot teilnehmen können Epilepsiepatienten ab acht Jahren, die auf eine medikamentöse Behandlung nicht wie gewünscht ansprechen und bei den Begleiterkrankungen der Methode nicht entgegenstehen.

Weitere Infos und Kontaktdaten:
www.barmer-gek.de/146172



RECHTLICHES ZUM KURANTRAG:
ENTSCHEIDUNG ÜBER MÜTTER- ODER MUTTER-KIND-KUR INNERHALB VON 3 WOCHEN

Berlin,13. August 2013. Krankenkassen sind verpflichtet, innerhalb einer Frist von drei Wochen über einen Antrag für eine Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahme zu entscheiden. Das Müttergenesungswerk (MGW) weist darauf hin, dass diese Frist im neuen Patientenrechtegesetz geregelt ist und Müttern so eine Rechtssicherheit in Bezug auf die Entscheidungsfrist gibt.

„Mütter mussten in der Vergangenheit unterschiedlich lange auf den Bescheid der Krankenkasse zu ihrem Kurantrag warten“, berichtete Petra Gerstkamp, stellv. Geschäftsführerin des Müttergenesungswerkes heute in Berlin. „Das im Februar 2013 in Kraft getretene Patientenrechtegesetz regelt u.a. die Entscheidungsfrist für Leistungsanträge bei der Krankenkasse. Dies gilt auch für Anträge auf Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahmen. Die Kasse ist nun verpflichtet, innerhalb von drei Wochen zu entscheiden. Wird der Medizinische Dienst eingeschaltet, gilt eine Frist von fünf Wochen.“

Seit der Veränderung der Begutachtungsrichtlinien im Februar letzten Jahres können wieder mehr Mütter an Kurmaßnahmen des Müttergenesungswerkes teilnehmen. Die Ablehnung der Erstanträge lag 2012 noch bei 19%. 69% der Mütter mit abgelehnten Anträgen gehen in den Widerspruch, 65% davon werden positiv entschieden.

„Es lohnt sich, das Entscheidungsverfahren der Krankenkasse im Blick zu behalten“, empfahl Gerstkamp. „Wird die Entscheidungsfrist nicht eingehalten, gilt der Kurantrag als genehmigt, sofern keine schriftliche Information mit Gründen erfolgt. Die Mütter können sich in den rund 1.300 Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände im Müttergenesungswerk Hilfe und Unterstützung beim Kurantrag holen und werden auch in allen anderen Fragen rund um die Mütter- oder Mutter-Kind-Kur kostenlos beraten.“

Weitere Informationen zu Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen und die Beratungsstellensuche
unter: www.muettergenesungswerk.de oder Kurtelefon: 030 330029-29

Kontakt:
Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk
Bergstraße 63, 10115 Berlin

Katrin Goßens, Tel.: 030 330029-14
presse@muettergenesungswerk.de, www.muettergenesungswerk.de



ANTRAGSFORMULARE DES MÜTTERGENESUNGSWERKES ZUR VERORDNUNG VON MEDIZINISCHER VORSORGE FÜR MÜTTER/VÄTER NACH PARAGRAF 24 SGB V
Das Müttergenesungswerk hat uns darauf hingewieen, dass aufgrund einer Vereinbarung mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung im Einvernehmen mit den gesetzlichen Krankenkassen das Antragsformular zur Verordnung von medizinischen Vorsroge für Mütter/Väter nach Paragraf 24 SGB V nach der EBM-Nummer 01622 berechnet werden kann. Vor einer Privatliquidation ist daher abzusehen.



BETRIFFT LINA
Für alle Interessierten haben wir einen Bericht über Lina unter der Rubrik "unsere Abteilungen" auf der Seite Physiotherpaie eingestellt.

Hundestarke neue „Mitarbeiterin“

Diese neue Mitarbeiterin ist eine kleine Labradorhündin mit dem Namen Lina. Lina wird zur Zeit als Therapiehund ausgebildet und kann schon einiges davon anwenden.

In der Hauptsache kann Lina motivieren. Es ist eine Freude zu sehen, wie sich Kinder gerne und mit viel Spaß bewegen, wenn Lina sie spielerisch dazu auffordert.

Lina sorgt auch dafür, dass Barrieren zwischen dem Kind und der Therapeutin abgebaut werden. Diese Barrieren entstehen häufig bei Kindern mit einem sehr hohen Therapiebedarf und verhindern Fortschritte in der Therapie. Dank Lina möchten diese Kinder natürlich gerne zur Therapie gehen und können die Anweisungen der Therapeutin besser umsetzen. Nach getaner Arbeit dürfen sie mit Lina spielen und sie streicheln.

Durch Körperkontakte mit den Kindern kommt es zu einem Spannungsabbau der Muskulatur und plötzlich öffnen sich verkrampfte Hände bei Kindern mit Spastik oder eine Dehnung geht ein Stückchen weiter als zuvor.

Toll ist es auch zu sehen, wie Kinder und Erwachsene Ängste vor Tieren im Kontakt mit Lina abbauen. Durch ihr ruhiges zutrauliches Wesen schafft Lina es, eine Vertrauensbasis zwischen Mensch und Tier herzustellen und die Menschen verlieren nach und nach ihre Angst.

Selbstverständlich kommt Lina nur dort zum Einsatz wo Mutter und Kind dies möchten.

Die ersten Bilder unserer Lina bei der Arbeit können Sie in der Galerie sehen.



GESETZLICHE ZUZAHLUNG BEGRENZEN:
KURMAßNAHMEN FÜR MÜTTER MIT GERINGEM EINKOMMEN

Berlin, 16. Januar 2012. Für einkommensschwache Mütter, die eine Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahme benötigen, gibt es die Möglichkeit der Reduzierung des gesetzlichen Eigenanteils. Dieser beträgt für eine dreiwöchigen Vorsorge- oder Rehamaßnahme für Mütter oder Mutter-Kind einheitlich 220 Euro.

„Schwierige finanzielle Verhältnisse dürfen Mütter nicht von einer benötigten Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahme abhalten“, betont Anne Schilling, Geschäftsführerin des Müttergenesungswerkes (MGW) in Berlin, „Zuzahlung zur Inanspruchnahme von Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung sind für Menschen mit geringerem Einkommen in der Höhe begrenzt. Sie können sogar durch die Zahlung eines Pauschalbetrages am Jahresanfang für das ganze Jahr abgegolten werden. Das kann Müttern bei der Durchführung ihrer Kurmaßnahme finanziell entlasten.“

Die Selbstbeteiligung an den Kosten für Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung ist gesetzlich auf zwei Prozent (1 Prozent bei chronisch Kranken) des jährlichen Bruttoeinkommens begrenzt. So würden beispielsweise Hartz IV-Bezieherinnen und Sozialhilfeempfängerinnen mit einem Kind oder mehreren Kindern am Jahresbeginn ca. 86 Euro zahlen und wären damit von sämtlichen Zuzahlungen für Gesundheitskosten im Jahresverlauf befreit – also auch vom Eigenanteil bei Kurmaßnahmen, der gesetzlich vorgeschrieben 220,- Euro beträgt. Dies ist eine Möglichkeit der Kostenbegrenzung, die viele Krankenkassen ihren Versicherten auf Antrag einräumen.

Das Müttergenesungswerk empfiehlt Müttern deshalb, bei ihrer Krankenkasse einen Antrag zu stellen, damit eine Pauschalzahlung zu Jahresbeginn möglich ist. „Unsere Erfahrungen damit sind gut“, so Schilling weiter, „die rund 1.400 Beratungsstellen bei den Wohlfahrtsverbänden im MGW unterstützen kostenlos bei allen Fragen rund um die Kurmaßnahmen. Die BeraterInnen prüfen auch, ob eine finanzielle Unterstützung aus Spendenmitteln des Müttergenesungswerkes für die Mütter in Frage kommt.“

Die Beratungsstellensuche und weitere Informationen zu Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen: www.muettergenesungswerk.de oder Kurtelefon: 030 330029-29



NEUE HEILMITTELVERORDNUNG ZUM 01. JULI 2011
Menschen mit dauerhaften schweren Behinderungen können Heilmittl langfristig erhalten. Künftig kann dieser Personenkreis ohne erneute Überprüfung des Behandlungsbedarfs wieder eine langfristige Genehmigung erhalten, Sie soll mindestens ein Jahr gelten und kann sogar unbefristet erteilt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Lebenshilfe.



BEST PRACTICE MODELLE FÜR PFLEGENE ANGEHÖRIGE
Berlin, 23. März 2011. Die Pflege von Angehörigen gehört zu den psychosozialen Faktoren, die in der Therapie von Müttern in stationären Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahmen des Müttergenesungswerkes (MGW) eine wichtige Rolle spielen. Die konzeptionelle Herangehensweise ist vielfältig. In jedem Fall kommt es darauf an, die Gesundheit der Frauen zu stärken, krankmachende Bedingungen aufzudecken und individuelle Strategien zur Bewältigung der Belastungssituationen zu entwickeln.

„In den anerkannten Kliniken des MGW werden verschiedene Modelle von Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für pflegende Angehörige seit Jahren praktiziert – oft als Schwerpunktmaßnahmen“, betont Anne Schilling, Geschäftsführerin des Müttergenesungswerkes. „Unterschieden wird z.B. danach, ob die pflegende Frau allein in einer Mütterkurmaßnahme oder – wie in einer Klinik angeboten – mit dem zu pflegenden Angehörigen in unmittelbarer Nähe  behandelt wird. Auch die Kliniken, in denen Mütter mit behinderten und z.T. schwerstbehinderten – und erwachsenen – Kindern aufgenommen werden, haben wertvolle Erfahrungen und effektive Angebote für pflegende Angehörige.“

In den vom Müttergenesungswerk anerkannten Kliniken, die z.B. Mütter mit behinderten Kindern betreuen, ist es seit Jahren eine Selbstverständlichkeit, den Erkrankungen und Bedürfnissen der pflegenden Angehörigen besondere Rechnung zu tragen. In Einzel- und Gruppengesprächen, im Pflegeangebot, bei medizinischen, physio- und spezialtherapeutischen Therapien erhalten pflegende Angehörige neben der medizinischen Therapie für ihre eigenen Beschwerden und Gesundheitsstörungen die Unterstützung in ihrer besonderen Lebenssituation.

„Ob Anleitung zur Selbstfürsorge oder Hilfen zur Bewältigung der Krankheits- und Pflegesituation, Fragen der Bindung zum kranken Familienmitglied und der mitunter nötige Ablösungsprozess“, so Anne Schilling, „die Gesundheit und Stärkung der pflegenden Frauen für ihre wichtige Aufgabe in der Familie steht im Vordergrund aller Bemühungen.“

Anspruchsberechtigt nach den §§ 24 und 41 SGB V sind bisher „Mütter“. Das Müttergenesungswerk fordert, den funktionalen Mutterbegriff gesetzlich zu verankern, damit alle Pflegenden Anspruch haben, auch die, die keine Kinder haben. Der Bedarf für diese Maßnahmen ist riesig.

Weitere Informationen zu den Schwerpunktmaßnahmen für pflegende Angehörige und kostenlose Unterstützung in allen Fragen rund um die Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen geben die Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände im MGW-Verbund.
Beratungsstellensuche unter: www.muettergenesungswerk.de oder Kurtelefon: 030/330029-29



RECHTEANSPRUCH AUF MÜTTER- UND MUTTER-KIND-KUR IN GESETZLICHER KRANKENVERSICHERUNG
Berlin, 10. Februar 2011. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Inanspruchnahme von Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahmen mit Kostenübernahme durch die Krankenkassen gelten für alle Versicherten in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Das Müttergenesungswerk weist darauf hin, dass in der privaten Krankenversicherung Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen wie Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahmen nicht automatisch versichert sind, sie müssen extra in den abzuschließenden Versicherungsvertrag aufgenommen werden.

„Vor dem Wechsel in eine private Krankenversicherung sollten besonders  Familien ihre Bedürfnislage prüfen und genau mit den Leistungen der privaten Krankenversicherungen vergleichen. Ansonsten kann es passieren, dass privat versicherte Mütter auf den Kosten für die Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahme sitzen bleiben“, erklärt Anne Schilling, Geschäftsführerin des Müttergenesungswerkes in Berlin, „oder Mütter können diese medizinischen Maßnahmen nicht in Anspruch nehmen, weil sie die Kosten selbst nicht tragen können.“

Die Rahmenbedingungen für gesetzlich versicherte  Mütter sind heute so gut wie nie. Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen sind bei Vorliegen der medizinischen Voraussetzungen Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. In Anerkennung des familiären 24-Stunden-Einsatzes müssen ambulante Maßnahmen vorher nicht ausgeschöpft sein. Gesetzlich Versicherte haben ein Wunsch- und Wahlrecht für die Wahl der richtigen Klinik. In der privaten Krankenversicherung müssen diese Maßnahmen ggf. extra versichert werden.

Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahmen sind die einzigen zielgruppenspezifischen Gesundheitsangebote für Mütter in der Regelversorgung des Gesundheitssystems. Die stationären Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter oder Mutter-Kind sind, wissenschaftlich erwiesen, hocheffektiv. In den 84 vom Müttergenesungswerk anerkannten Einrichtungen werden die Maßnahmen nach einem besonderen Qualitätskonzept ganzheitlich, frauenspezifisch und individuell – von der Lebenssituation jeder Mutter ausgehend – durchgeführt.

„Zur Antragstellung und Klärung aller Fragen rund um die Kurmaßnahme nutzen Mütter am besten die 1.400 Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände im Müttergenesungswerk“, empfiehlt Anne Schilling.



PFLEGENDE ANGEHÖRTIGE BRAUCHEN VORSORGE- UND REHABILATIONSMAßNAHMEN
Berlin, 15. Februar 2011. Das Müttergenesungswerk (MGW) bekräftigt den jüngsten Vorschlag des Bundesgesundheitsministers, dass es für pflegende Familienmitglieder stationäre  Maßnahmen zur medizinischen Vorsorge- und Rehabilitation nach dem Vorbild der Mutter-Kind-Maßnahmen geben muss. Mit den Schwerpunktmaßnahmen für Mütter, die Angehörige- pflegen, bietet das Müttergenesungswerk  hochqualifizierte medizinischen Maßnahmen nach § 24 oder § 41 SGB V seit langem an.

„Die funktionale Ausweitung des Mütterbegriffs, könnte allen Frauen sofort die Inanspruchnahme des bestehenden Angebotes des MGW ermöglichen. Jemand, der Angehörige pflegt, hat ähnliche Anforderungen zu erfüllen wie eine Mutter: Der 24-Stunden-Alltag, die Erfüllung körperlicher wie seelischer Bedürfnisse der Pflegebedürftigen“, berichtet Anne Schilling, Geschäftsführerin des Müttergenesungswerkes heute in Berlin.

Die IfeS Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hatte bereits 2007 festgestellt, dass 80% der Pflegeleistung zu Hause von Frauen erbracht wird. ¾ von ihnen leiden an mindestens einer Krankheit und brauchen spezialisierte Hilfe.

In vier anerkannten Mütterkliniken und mehreren vom MGW anerkannten Mutter-Kind-Kliniken werden diese Spezialmaßnahmen heute schon angeboten und können unterschiedlichsten Anforderungen – ob allein oder mit den zu pflegenden Angehörigen - gerecht werden. Die Schwerpunktmaßnahmen arbeiten spezifisch und ganzheitlich der körperlichen und seelischen Belastung der pflegenden Frauen entgegen. Medizinische, physiotherapeutische Angebote sind genauso wichtig wie die psychosoziale Therapie mit indikations- und themenzentrierten Gruppen- und Einzelgesprächen sowie Körper- und Entspannungsübungen. Ziel soll es sein, dass die Frauen ihren eigenen Bedürfnissen und den alltäglichen Erfordernissen wieder gerecht werden können ohne selbst zu erkranken. Dabei steht Empowerment, Nachhaltigkeit und Hilfe zur Selbsthilfe ganz oben.

Umfassende Hilfe bei der Beantragung der Kurmaßnahmen, bei der Klärung der Betreuungssituation erhalten die Frauen bei den Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände im Verbund des Müttergenesungswerkes. „Nutzen Sie das Know How der BeraterInnen für die Vorbereitung der Kurmaßnahme aber auch für die Nachsorge“, empfiehlt Anne Schilling.

Weitere Informationen zu Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen unter: www.muettergenesungswerk.de oder Kurtelefon: 030 330029-29
   
   
   

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